Ausschuesse

Mit Zustimmung des Sportamtes der Stadt Bergkamen bieten die Leichtathleten des SuS Oberaden für jeden interessierten „Abendläufer“ die Möglichkeit, in den dunklen Wintermonaten an jedem Mittwoch von 18:00 Uhr – 19:00 Uhr auf der Kunststoffbahn des Römerbergstadions unter Flutlicht zu trainieren. Damit ist ein kontrolliertes und sicheres Lauftraining für jeden möglich, der bisher auf dunklen Straßen und Wegen unterwegs war. Eine Vereinszugehörigkeit ist übrigens nicht erforderlich, der Zutritt zum Stadion ist aber nur über die Preinstraße durch den westlichen Zugang am Sportheim möglich.

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Mit einer Schweigeminute wird auch der deutsche Amateurfußball am kommenden Wochenende der Opfer der Terroranschläge von Paris gedenken. Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) bittet seine Vereine, diese gemeinsame Aktion mitzutragen.

Nach dem Rücktritt von Wolfgang Niersbach als Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Hermann Korfmacher sein persönliches Bedauern zu diesem Schritt geäußert. „Wir haben Wolfgang Niersbach unseren Respekt für seine großen Verdienste um den Fußball und zu dieser Entscheidung ausgesprochen“, sagte der Präsident des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW). Korfmacher hatte am Montagnachmittag (09.11.) an der Versammlung der Regional- und Landesverbände beim DFB in Frankfurt am Main teilgenommen, bei der Niersbach über seine Entscheidung informiert hatte.

Am 19.11.2015 bietet die Westfalen Sport-Stiftung erneut ein für Mitglieder des Verbandes kostenloses Seminar mit dem Thema „(Bezahlte) Mitarbeit im Sportverein“ an. Unter einer fachmännischen Beratung vom Steuerberater Herrn Horst Lienig können sich dann Vereine, Stadtsport- und Kreissportbünde über den Umgang mit der Mitarbeit im Sportverein informieren und wertvolle Ideen bei der Umsetzung sammeln.Thema: (Bezahlte) Mitarbeit im Sportverein.

recht

Hier ein wichtiges Urteil, welches unsere Sportvereine durchaus treffen könnte.

Mitteilung der Pressestelle Nr. 124/2015

Keine Geschäftsführung ohne Auftrag beim Transport von Kindern zu Sportveranstaltungen Urteil vom 23. Juli 2015 – III ZR 346/14

Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass es sich, wenn minderjährige Mitglieder eines Amateursportvereins von ihren Familienangehörigen oder Angehörigen anderer Vereinsmitglieder zu Sportveranstaltungen gefahren werden, grundsätzlich - auch im Verhältnis zum Sportverein - um eine reine Gefälligkeit handelt, die sich im außerrechtlichen Bereich abspielt, sodass Aufwendungsersatzansprüche gegen den Verein ausscheiden.